Mund-Art & Fancy Etymo
Etymo: Wichtige römische Quellen sind gar nicht römisch.
Wie ein Brief eine Reise von einigen tausend Meilen zu Wasser und Land machen mußte, bevor er seinen kaum zehn Meilen entfernten Bestimmungsort erreichte.
(Etymo) Die Kelten haben mehr mit Südtirol zu tun als die Wissenschaft meint.
(Etymo) Sind die Südtiroler Ortsnamen romanischen Ursprungs?
(Etymo) Neue Spur für die Erklärung des Familiennamens Zuegg (Zuech, Zueck)
(Worte machen Menschen) Leider verstaubt das Adjektiv wacker neben Grimms Märchen und Wilhelm Busch in Opas Bücherkasten…
(Etymo) Der „tirolomanische“ Dr. Ludwig Steub, sachkundiger und befruchtender Besteuber.
(Etymo) Auch die älteste Schreibweise eines Ortsnamens ist noch nicht der Ursprung.
…muss es wohl. Steht in einer deutschen Zeitung, die für Heimat bekannt ist.
(Etymo) Was die Schreibweise eines Namens mit der Wortherkunft zu tun hat.
Nur Alto Adige auf den Südtirol-Werbetafeln für Olympia 2026.
Das Tiroler Wort für Frühstück ist Formes. Dachte immer, es käme daher, dass man vor der Messe etwas isst.
(Worte machen Menschen) „Jemet an Tuck uuntian“ heißt jmd. arglistig schädigen. Ungefähr die kleine Ausgabe von Mobbing.
[Worte machen Menschen] Schiach (schiëch) bedeutet hässlich und kommt von Scheu, hässlich von Hass.
Ursprung und der Bedeutung des Familiennamens „Spergser“– ein Stück „Fancy Etymo“ by dege.
(Worte machen Menschen) Sich Abheben vom Gemeinen ist Bildung. Heute geht alles in die Gegenrichtung.
(Worte machen Menschen) Wortbewusste sagen niemals No Go. In Sytirol ist das voll daneben.
(Worte machen Menschen) Zonen macht das Militär. Das Wort „Zone“ gehört nicht zum guten Ton.
(Worte machen Menschen) Tscheggl ist ein ungehobelter Mensch mit geringer Weltläufigkeit.
(Worte machen Menschen) Sytiroler lieben italische Fluchworte. Populär ist «Puttana» (tirolisch Huara).
(Worte machen Menschen) «Magari!» heißt «Schön wär’s!» in Napoli. Ein Wort aus der Sprache Homers.
(Worte machen Menschen) Das superpopuläre «geil» hat den Puff- und Bettbereich längst verlassen.
Worte machen Menschen: Es geht um die (noch fehlende) Gleichberechtigung der süddeutschen Wörter und Grammatik in der deutschen Standardsprache.
Worte machen Menschen: Brutal heißt auf original südtirolerisch «prutal» – eines der meist gebrauchten Beiwörter (Adjektive) in der Umgangssprache zwischen Brenner und Salurn, Reschen und Winnebach.
Worte machen Menschen: Dem g’standenen Bayer steigen die Grausbirn auf, wenn am Biertisch nebenan ein «Preiss» die Weißwurscht «lecker» findet.
Worte machen Menschen: «Tschüss» ist in Südtirol dabei, das heimische «Pfiati» ( = behüte dich) als Abschiedsgruß zu überholen.
Worte machen Menschen. «Dai» ist italienisch und heißt «Gib!».
«Worte machen Menschen» Je hastiger, wegwerfiger und schonungsloser unsere Lebensweise ist, desto mehr reden alle von „nachhaltig“.
Worte machen Menschen: Wer keinen Stress hat ist out. Wer immer Stress hat auch.
Worte machen Menschen: Nicht einmal die Aller-Perfektesten hören, wie oft sie «perfekt» sagen.
Worte machen Menschen: Wenn Okay zum Unwort wird.
«Worte machen Menschen» Die Muttersprache des Sytirolers ist der „Dialekt“ – neugeboren durch das Smartphone.
Worte machen Menschen: Scheiße, Shit, Merda. Dieses neumodische Fluchen lehnen wir Altösterreicher ab. Bei uns heißt es Dreck.
Worte machen Menschen: „Ex“ ist fein kurz, aber schlechter Stil.