Kühler Sommer widerspricht Märchen von der menschengemachten Klimahölle.
Noch nie im Juli war Lana so satt tiefgrün. Der Hunga Tonga machts‘ möglich. Regen, Unwetter und eher kühle Temperaturen bezeichnen den Sommer 2024. Nicht nur in Lana, sondern in ganz Mitteleuropa. Und zeigen an, dass wir Menschen vom Klima noch nicht einmal die Hälfte verstehen. Ja nicht einmal ein Zehntel! Unbedacht nachgeplappert wird, von was mit Balkenlettern als „Klimakrise“ und „Erderwärmung“ verkauft wird.
Etwas umsichtigere Leute haben herausgefunden, dass uns wieder einmal ein Vulkan den Sommer verhaut. Erinnert ihr euch noch an den kleinen Vulkan in Kanada? Der Mount Saint Helen sorgte 1980 für nasses Wetter, abenteuerlich schöne Abendröten und Mangel im Gemüsebeet.
Heuer (und die folgenden Jahre) soll es der Hunga Tonga sein. Der Unterwasservulkan im Pazifik ist schon 2022 explodiert und hat Millionen Tonnen Wasserdampf in die Stratosphäre geschleudert. Seitdem kreisen die als Hochnebelschwaden um den Erdball und machen das Wetter grau und naß. Warum die Ursache nirgends steht? Weil ein einziger Hunga Tonga das mediale Schauermärchen vom menschengemachten Klimawandel entzaubert. Plus die daran angehängte CO2 Saga – ein Milliardengeschäft.
Derweil wachsen die Gletscher wieder. Nicht nur in der Antarktis (festgestellt), sondern auch bei uns. Etwa die Marmolada: „Lo dicono i tecnici“ (L’Adige)