Mund-Art & Fancy Etymo
Sympathiewerbung der Schützen zu den Olympischen Winterspielen in Antholz
Amerikanisch-Englisch fasziniert die Deutschen und erdrückt ihre Sprache.
Unerwarteter Zuwachs für die Ortsfamilie der AN im Etschtal.
So nennt man die Anguillotti, den marinierten Aal aus Comacchio, bei uns.
Der Segen von St. Blasius hilft dem Hals mehr als jede Pastille.
Der Tag des Lichts, der Tag des Wandels, des Schlanggelns.
Sind die Naturnser alles Ladurn(s)er?
Schützen aus ganz Tirol begehen feierlich den 50. Todestag eines herausragenden Freiheitskämpfers.
Ortsnamen in anderer Sprache bestehen nebeneinander. Wie „Postal“.
Ein europäischer ebenso wie muslimischer Brauch.
Kühner Klosterdenker bürstet Heimat auf keltisch und wird „vergessen“.
Neujahrs-Feuerwerk 2026 in Caracas, okay?
Was leuchtet, ist erhaben, herausragend, schön zum Anschauen, wie eben Meran.
Das Freihandels-Abkommen der EU mit Südamerika gefährdet unsere Bauern.
Zweimal Sinig auf einer geraden Achse quer über den Talgrund der Etsch.
Wünsche allen Blogfreunden ein gesegnetes neues Jahr 2026. Gsundbleibn.
Eine etymologische Plauderei zum Familiennamen Zöggeler.
Über eine Wurst, die nicht aus Südtitalien kommt.
Algunde ist ein deutscher Mädchenname. Hört sich an wie unser Algund bei Meran.
Wir brauchen ganz schnell ein Unesco-Pickerle auf Wienerschnitzel und Sachertorte, Speck und Knödel.
Die geheimnisvollen Ursprünge des Ortsnamens Marling.
…in der Pustertaler Stadt Lienz ist Baudenkmal und zeitloses Modell des Volkswohnbaus (VWB).
Was wäre, wenn das Land Südtirol («Staat»), sagen wir, schnell 1000 Wohnungen VWB bauen ließe?
Wie leistbares Wohnen von der Politik verhindert wird.
Eine der größten Umwälzungen bei uns ist die Umkehr von Berg zu Stadt.
Die viel zu breite römische Spur im Etschtal und der Name Lana
Sie haben’s getan. Gastrofaschistischer Raubzug in Tiroler Küche gelungen.
Die Vinschger, die Bayern, die Italiener und die Schotten lieben es…
Könnten Südtiroler Ortsnamen eine italienische Renaissance sein?
Alle Süßigkeiten des Innsbrucker Lebens…
…bleibt noch bis Ende Dezember in Meran.
Wichtige römische Quellen sind gar nicht römisch.
Wie ein Brief eine Reise von einigen tausend Meilen zu Wasser und Land machen mußte…
Eine Fundgrube für Sprachliebhaber. Von Georg Dekas.
Die Kelten haben mehr mit Südtirol zu tun als die Wissenschaft meint.
Sind die Südtiroler Ortsnamen romanischen Ursprungs?
(Etymo) Neue Spur für die Erklärung des Familiennamens Zuegg (Zuech, Zueck)
Leider verstaubt das Adjektiv wacker neben Grimms Märchen und Wilhelm Busch in Opas Bücherkasten…
Der „tirolomanische“ Dr. Ludwig Steub, sachkundiger und befruchtender Besteuber.
Auch die älteste Schreibweise eines Ortsnamens ist noch nicht der Ursprung.
…muss es wohl. Steht in einer deutschen Zeitung, die für Heimat bekannt ist.
Was die Schreibweise eines Namens mit der Wortherkunft zu tun hat.
Nur Alto Adige auf den Südtirol-Werbetafeln für Olympia 2026.
Das Tiroler Wort für Frühstück ist Formes. Dachte immer, es käme daher, dass man vor der Messe etwas isst.
„Jemet an Tuck uuntian“ heißt jmd. arglistig schädigen. Ungefähr die kleine Ausgabe von Mobbing.
Lehrmeister der Namenforschung ist Josef Tarneller. Erst recht betreff Vinschgau. Venusta Vallis. Vinsgowe.
Die Kirche hat sich schwach gemacht. Umkehr ist jederzeit möglich.
Kirche, jage selber deine Täter zum Teufel. Oder verteidige sie mit Zähnen und Klauen. Beides tust du nur halbherzig. Es gewinnen die Koyoten.
Schiach (schiëch) bedeutet hässlich und kommt von Scheu, hässlich von Hass.
Ursprung und der Bedeutung des Familiennamens „Spergser“– ein Stück „Fancy Etymo“ by dege.
Mein Nuis.it und das deutsche Nius.de beißen sich.
Einer mag es gar nicht, dass Sinner und Paris ein paar Brocken Tirolerisch kauen.
Die Deutschen sind nicht dumm. Sie sind politisch dumm, weil sie tüchtig sind.
Vinschger Marillen? Es gibt sie noch. Aber nicht in Plastik von Geos.
Ursache von Stau und Chaos in Südtirol sind nicht die autofahrenden Leute, sondern ein falsches Paradigma der Politik.
Früher gab es Vinschger Marillen. Heute ist alles anders. VENOSTA Nein Danke.
Jannik Sinner verdient sich den Welt-Pokal für die Förderung des Tirolischen.
Das Forsterbräu aus dem Ort Forst bei Algund hat eine lange Tradition.
Sich Abheben vom Gemeinen ist Bildung. Heute geht alles in die Gegenrichtung.
Die Grausamkeit des Fatums in einem Vers. Makaber und wahr.
Wenn das Lesen „unserer“ Tageszeitung am Morgen so gar nicht mehr zu ofenfrischen Semmerln passt.
Sag niemals No Go. Dann lieber voll daneben. 😉
Jürgen Wirth Anderlan (JWA) berichtet über das politisch turbulente Jahr 2024. Remigration bleibt erstes Anliegen.
Bezirksmajor der Burggräfler Schützen Hannes Holzner warnt.
ULTEN – 16. Bezirksschützenfest und Wiedergründung Schützenbataillon Ulten
Nein, mit der italienischen Tricolore habm’s wir nicht. Aus guten Gründen.
Merans neuer Bürgermeister verweigert die Trikolore. Tennis-Star Jannik Sinner spricht zuhause deutsch. Italien steht Kopf.
Katharina Zeller ist Bürgermeisterin in Meran. Kata-pult-Sieg mit Faktor „Z“?
Nun droht der Stadt Meran tatsächlich eine Bürgermeisterin.
(Worte machen Menschen) Zonen macht das Militär. Das Wort „Zone“ gehört nicht zum guten Ton.
MAGA – Make America Great Again – bereits 1885 im „Burggräfler“ bezeugt.
Die rufen und rufen zum Wählen auf, als wär der Wähler ein krankes Ross und als hätten die meisten das mit der Demokratie nicht verstanden.
Katharina Zeller in der MNBM-Show (Merans Next Borgomastro Model). Hoffentlich bleibt der Mann Dario Dal Medico Bürgermeister.
Tiroler Begriffe werden in hiesigen Schriften zu oft mit Gänsefüsschen auf Distanz gehalten.
Tscheggl ist ein ungehobelter Mensch mit geringer Weltläufigkeit.
(Worte machen Menschen) Sytiroler lieben italische Fluchworte. Populär ist «Puttana» (tirolisch Huara).
«Magari!» heißt «Schön wär’s!» in Napoli. Ein Wort aus der Sprache Homers.
Die Fratelli d’Italia sehen Südtiroler Speck und Küche als „Welterbe“ der italienischen Küche. Das ist perfide.
Das superpopuläre «geil» hat den Puff- und Bettbereich längst verlassen.
Für die Gleichberechtigung des Süddeutschen in der deutschen Standardsprache.
Worte machen Menschen: Brutal heißt auf original südtirolerisch «prutal» – eines der meist gebrauchten Beiwörter (Adjektive) in der Umgangssprache zwischen Brenner und Salurn, Reschen und Winnebach.
Worte machen Menschen: Dem g’standenen Bayer steigen die Grausbirn auf, wenn am Biertisch nebenan ein «Preiss» die Weißwurscht «lecker» findet.
Worte machen Menschen: «Tschüss» ist in Südtirol dabei, das heimische «Pfiati» ( = behüte dich) als Abschiedsgruß zu überholen.
«Dai» ist italienisch und heißt «Gib!».
«Worte machen Menschen» Je hastiger, wegwerfiger und schonungsloser unsere Lebensweise ist, desto mehr reden alle von „nachhaltig“.
Worte machen Menschen: Wer keinen Stress hat ist out. Wer immer Stress hat auch.
Nicht einmal die Aller-Perfektesten hören, wie oft sie «perfekt» sagen.
Worte machen Menschen: Wenn Okay zum Unwort wird.
«Worte machen Menschen» Die Muttersprache des Sytirolers ist der „Dialekt“ – neugeboren durch das Smartphone.
Worte machen Menschen: Scheiße, Shit, Merda. Dieses neumodische Fluchen lehnen wir Altösterreicher ab. Bei uns heißt es Dreck.
Worte machen Menschen: „Ex“ ist fein kurz, aber schlechter Stil.
Frohe Weihnachten! (Nächster Presse#Klick nach Stefani).
Salvini klagt auf freie Fahrt am Brenner # Unsere Rodler sind Italiener # Israel bringt links und rechts durcheinander # Euro gemma
MERAN im Jahr 1836. Die Cholera bricht aus. Der städtische Zivil-Ingenieur Jordan führt Tagebuch. Es beginnt am 10. August.
«Demosyne» – die Erneuerung der parlamentarischen Demokratie. Eine Ideenskizze, illustriert an Südtiroler Verhältnissen.
Schael spitzt auf Sanität # Tirol fürchtet Milliardengrab Brennerbasistunnel # Trentino fürchtet Abwanderung # Deutsche Grüne verbieten Heizung
Eine Finger-Wanderung in die vordeutsche Namenswelt Sytirols.
Silvester-Raketen sind bald das kleinste Übel. Ausgewählte Schlagzeilen zum Tag.
Ein Jahreswechsel zwischen Sein und Schein. Ausgewählte Schlagzeilen zum Tag.
Nach dem Weihnachtsfest der Medienkater.
Die ausgewählten Schlagzeilen zum Stefanitag, 2. Weihnachtstag.
Das Kind ist da. Ein frohes Fest!
Frohe Weihnachten! Die ausgewählten Schlagzeilen von heute.
Die im römischen Senat für Südtirol sprechende Julia Unterberger (SVP) wettert gegen Giorgia Meloni (FDI) und vertritt eine unannehmbare Auffassung von Freiheit.
Pressekritischer Beitrag zum 100-Jahr-Gedenken Marsch auf Bozen.
Wir schauen auf den Marsch der Duce-Banden auf Bozen 1922. Doch der Faschismus lebt und seine Farbe ist nicht mehr schwarz.
In Meran muss eine Standseilbahn her, ein am Seil gezogenes Zugele. Vintage! Und dafür ein zweites Loch durch den Küchelberg. Verrückt!
Die Parlamentspolitik Südtirols läuft leer. Die Demokratie braucht neuen Grip. Maschine umbauen. Teil 2.
Die Parlamentspolitik Südtirols läuft leer. Die Demokratie braucht neuen Grip. Maschine umbauen. Teil 1
Auffallend oft steht „plötzlich und unerwartet“ in den Sterbeanzeigen.
Ein Stockfischgröstl am Karfreitag ist die schönste Art zu fasten.
Das wendige individuelle Luftgefährt ist die Zukunft.