Radio München ist was für gscheide Leute.
Hier der YT-Link zum Podcast „Precht spät dämmert es den letzten“ von Milosz Matuschek.
Succus der Kritik an Precht: Der Nationalphilosoph schreibt schöne Bücher, aber Zivilcourage hat er wenig: Der Schwund der Meinungsfreiheit, den er – jetzt – auch beklagt, kam nicht von ungefähr. Wurde durch Obrigkeit mit klarem Zweck eingeschränkt, für Nutzer des Internet unmittelbar spürbar. Damals ist Precht recht brav und still gewesen.
Matuscheks starker Punkt: Das Internet gibt allen eine Stimme (wie dem Jungen in Andersens Parabel vom Kaiser ohne Kleider). Das passt der von oben verwalteten Demokratie gar nicht.