Frauenzukunft: Gretel schupft die alte Emanze in den Ofen und befreit den dressierten Hänsel.
Nachträgliche Vorbemerkung:
Wer immer diesen Beitrag als „zach“ (vulgo „frauenfeindlich“) empfindet, sollte bedenken, dass der lila Frauentag am 8. März kein netter zweiter Muttertag ist, sondern ein politischer. Nicht umsonst wurde er früher „Frauenkampftag“ genannt.
Heute, wo die Gleichberechtigung (bei uns) voll hergestellt ist, geht es beim politischen Frauentag – marktingmäßig schön verpackt – um Frauenseilschaften und materielle Interessen, welche die Weiblichkeit (be)nutzen, um Vormachtstellungen in Politik, Recht und Finanz zu erobern (Quote) und zu halten (Lobbying).
Dagegen und gegen das damit einhergehende „Frauen“-Marketing richtet sich die genagelte Kritik. Was wiederum ein Akt der Gleichstellung mit Männern ist, denn auch diese müssen sich Einiges gefallen lassen.
G.D.
Heute hat Frau die Hosen an und spricht: „Frieden ist gefährlicher als Krieg“.
Dänemarks Regierungschefin Mette Fredriksen sagt es und marschiert gegen Putin und Trump. (tkp.at).
Frauen können alles besser? Tatsächlich. Die schlimmen Dinge auch. Oft besser als die meisten Männer. Zum Beispiel, wenn sich Ursula und ihr Klon Kaja Kallas zulachen, weil sie beide wieder einmal die Russen platt gemacht haben. Schaut an: Hanni und Nanni ziehen in den Krieg (Martin Sonneborn auf X scharf und treffend!)
Frauenklappe auf XXL: Emanze Heidi Reichinneck kann ihren rasanten Stimmengewinn auf Linksaußen gar nicht fassen. (Wahlabend-Feier der Linken, aus BILD)
Früher war mehr Frau (frei nach Loriot). Bei Tötungsdelikten schreitet leider die Gleichberechtigung voran.
Schaut in Zukunft die Frau im Iran so aus?
Frau mutet sich viel zu.
Wir schaffen das schaut anders aus.
…aber die Gerechte wird niedergemacht.
Dank an BILD für die Screenshots. BILD, die meist zitierte Zeitung Deutschlands.