Den bringen uns die Windräder.
Erneuerbare Energien? Nicht mehr als ein eleganter linguistischer Bluff zu politischen Zwecken. Energie wächst nicht, sie wandelt sich nur. Und wenn sich große Windräder zu Tausenden in Europa drehen, dann „erzeugen“ sie Strom vor Ort zum Preis, dass sie Luft, das ist strömende Energie, von anderswo her verfrachten. Die Strömungslehre zeigt, dass die Atmosphäre ein hoch empfindliches Strömen ist, in dem jedes alles bewegt.
Der Saharastaub über Europa in diesen Tagen ist nicht ausschließlich ein natürliches Wetterereignis. Forscher haben herausgefunden, dass die riesigen Windparks in der Nordsee das Bodenklima auf den britischen Inseln wärmer und trockener machen. Nicht ohne Folgen bleibt auch die Verfrachtung der Luftmassen durch die riesigen Rotorblätter der Windmaschinen. Die Frage wird nun wissenschaftlich untersucht, ob nicht das immer häufiger auftretende Ereignis de Saharastaubs auf diese Technologie zurückzuführen sei.
Dr. Peter F. Mayr auf TKP hat dazu einen erhellenden Beitrag gebracht.
So müssen wir die ebenso nachhaltigen wie erneuerbaren schwülen Tage und Nächte mit Mückenstichen und viel elektrischen Entladungen am Himmel halt bestmöglich ertragen.
Titelbild: Morgenaufnahme 29-08-26 8:00h über Gargazon im Etschtal