Im Fadenkreuz der Antifa.
Die Südtiroler Jung-Politikerin Melanie Mair (STF) ist eine Richtige und Tüchtige. (Das Titelbild stammt aus ihrer Bildergalerie HIER). Weil sie eine wertkonservative Politik vertritt, und dies offen und unverfälscht tut, ist sie jetzt ins Zwielicht geraten. Dazu reicht heutzutage eine Reise nach Deutschland.
Wie politische Beobachter wissen, gibt es in Deutschland einen Agitations- und Denunziations-Apparat unter dem Sammelbegriff „Antifa“, der vor allem medial operiert. Staatlich gefördert und von der Justiz gedeckt. Es sollen politische Gegner hinter die „Brandmauer“ verbannt und fertiggemacht werden.
In Südtirol ist Melanie Mair von der Landtagspartei „Südtiroler Freiheit“ (STF) nun das erste Opfer dieser modernen Feme (1) geworden. Ins Zwielicht gerückt wird MM von Altjournalist Christoph Franceschini in der Bozner TZ unter dem bös gemeinten Titel „Die Rechte“.
Man erschrickt richtig, wenn man die beigestellten Fotos sieht. Vermummte junge Leute darauf wie Bankräuber auf dem Weg zum Tatort. Aus dem Hinterhalt aufgenommen von ihren heimlichen Beschattern und mit Kreis und Pfeil markiert, als ob es eine Polizeifahndung wäre. Unter den Fotos steht „Recherche Nord“ (Auch noch angeben damit, pfui Deibel). Wieder so eine Faeser-NGO wie das Feme-Portal „Compact“? Das in der Causa Potsdam/Remigration eine juristische Schlappe nach der anderen einstecken musste, weil alles erlogen war, was den Feme-Opfern medial angelastet worden war.
Der Text über MM ist eine einzige haltlose Anklage, eine Serie von Unterstellungen, ein versuchtes (aber nicht gelungenes) Verhör, eine beabsichtigte Vernichtung im „Compact“-Stil. Aber mit dem Staats-Stempel des Verfassungsschutzes von „Unsere Demokratie“ versehen. Eine solche infame Denunziation hat sich Melanie Mair, die tadellose Jugend-Sprecherin einer zugelassenen und vielgewählten politischen Partei, nicht verdient. Das ist mehr als Denunziation, das ist Feme (1).
Der Artikel ist ein Skandal, nicht die junge Frau!
Zum Glück verfängt solch ätzender und systematischer Hass in Südtirol nicht. Wir kennen unsere Leute. Und lassen jeden Mensch sein, so gut es geht. Sogar den gefinkelten Franceschini, der meint, im Dienste der Guten zu stehen, aber nichts anderes als bundesrepublikanische Antifa-Hetze betreibt. Fällt ihm nicht selber auf, dass die Methode erstaunliche Ähnlichkeiten mit den übelsten Bewegungen im Deutschland von 1926 hat? (Was daraus geworden ist, wissen wir). Nieder mit der Feme!
Kopf hoch, MM!
(1) Feme bezeichnete früher ein geheimes, illegales Gericht, das politische Gegner durch „Fememord“ beseitigt. (Vgl. den Ausdruck „verfemt“). Da es heute nicht mehr notwendig ist, physisch zu töten um auszuschalten (es genügt der soziale Tod), kann und sollte der Begriff Feme durchaus wieder auf die politische Verfolgung durch Internet-Medien angewandt werden.