Geschichten zu Wörtern & Namen
Im Hochmittelalter sind deutsche Heilige angesagt, danach Konzepte und „Icons“.
Wie heißt gleich das Mehl aus Sytirol?
In den Namen unserer Kultstätten lebt das das römische Christentum fort.
Roms Erhebung des Christentums zur Staatsreligion hat die „Sankt“-Namen beschert.
Der Name ist ein mächtiges Totem. „Mal“ für Geist & Genius, Stamm & Ahnen.
In der Ortsnamenforschung überwiegt das Physikalische, das Heilige kommt zu kurz.
Unerwarteter Zuwachs für die Ortsfamilie der AN im Etschtal.
Sind die Naturnser alles Ladurn(s)er?
Ortsnamen in anderer Sprache bestehen nebeneinander. Wie „Postal“.
Kühner Klosterdenker bürstet Heimat auf keltisch und wird „vergessen“.
Was leuchtet, ist erhaben, herausragend, schön zum Anschauen, wie eben Meran.
Zweimal Sinig auf einer geraden Achse quer über den Talgrund der Etsch.
Algunde ist ein deutscher Mädchenname. Hört sich an wie unser Algund bei Meran.
Die geheimnisvollen Ursprünge des Ortsnamens Marling.
Die viel zu breite römische Spur im Etschtal und der Name Lana
Könnten Südtiroler Ortsnamen eine italienische Renaissance sein?
Wichtige römische Quellen sind gar nicht römisch.
Die Kelten haben mehr mit Südtirol zu tun als die Wissenschaft meint.
Sind die Südtiroler Ortsnamen romanischen Ursprungs?
Der „tirolomanische“ Dr. Ludwig Steub, sachkundiger und befruchtender Besteuber.
Auch die älteste Schreibweise eines Ortsnamens ist noch nicht der Ursprung.
Was die Schreibweise eines Namens mit der Wortherkunft zu tun hat.