Die Welt kennt ein Tier, das es nicht gibt.
Meiner völlig unerheblichen Meinung nach muss es Menschen schon zur Zeit der Dinosaurier gegeben haben. Oder es haben Dinosaurier die galaktische Katastrophe, von der die Wissenschaft spricht, überlebt. So dass menschliche Wesen und Riesen-Echsen für eine gute Weile Zeitgenossen waren.
Wie komme ich darauf?
Der Hinweis liegt in der Sagenwelt, im Brauchtum und in der Kunst. Der Drache ist darin weltweit fest verankert. In China sowieso, in Europa St. Georg, Siegfried, Kasperle. Der Drache hat Tiergestalt. Etwas zwischen Krokodil und Urzeitvogel. Könnte ein Dinosaurier sein.
Seit Urgedenken werden in so vielen Kulturen rund um den Erdball Drachen abgebildet, wird von Drachen erzählt, werden Drachen verehrt und gefürchtet. Obwohl es Drachen nicht gibt und kein Mensch je ein solches Tier gesehen hat.
Alle die sagenhaften Drachen quer über die Kulturen der Welt sind aber so einheitlich dargestellt, dass es kaum das zufällige Ergebnis aus dem Mixen von ähnlichen, wirklich existierenden Lebewesen sein kann (Krokodile, Raupen, Schlangen, Fische, Vögel).
Also?
Tief, tief im Stammhirn ist das Bild der Dinosaurier aus der Frühzeit der Menschenspezies. Hier ist es auf alle Zeiten verankert, eingebrannt durch real erlebte, gewaltige Ängste über hunderte von Generationen hinweg. Es ist pure psychische Energie aus den Tiefen unseres Bewusstseins, die das Bild der längst ausgestorbenen Urzeitechsen immer wieder auswirft.
Im Titelbild Georg der Drachentöter in der Kirche von Sulden (Foto dege)