BRANDREDE IN VILNIUS

Freitag 6. November 2026

Aus Grün wird naziverkehrt.

Franziska Brantner ist die Vorsitzende der Grünen in Deutschland. In Litauen hält sie eine Rede (auf Englisch) in der sie erklärt, sie werde niemals eine „Moskauversteherin“ sein.

„Für uns ist die Verteidigung von Vilnius die Verteidigung von Berlin.“ 

Das ist aus deutschem Munde doch eine sehr eigenwillige und „extensive“ Interpretation von „Nie wieder Krieg“, oder? Es kommen, versteckt hinter Blumen und Grüngirlanden, weitere Granaten und Brandgedanken.

„Wir können nicht länger 27 Kommandoketten haben, und eine Struktur, die von Washingtons Tagesstimmung abhängt.“ (Franziska Brandner, Grüne)

Apropos Tagesstimmung: Nicht, dass das die NATO-Beate höre und auf die Idee komme, mehr Eigenständigkeit gegenüber den USA so militaristisch zu deuten wie diese Gründeutsche hier.

Nächster Brandner-Hammer:

(…) Das kann und wird kein Projekt aller 27 EU-Mitgliedsstaaten werden. Wir brauchen eine Koalition der Tapferen.“

Uiuiui, das riecht schon leicht nach Operation Barbarossa! Da darf der deutsche Gehorsam erst recht nicht fehlen:

„Heute bedeutet ‚Nie wieder‘ […] sicherstellen, dass Deutschland, sollte es je unter die Kontrolle einer rechtsextremen Regierung kommen, so tief in europäische Strukturen eingebettet ist, dass es nicht gegen die europäische Ordnung selbst gerichtet werden kann.“

„Deutsche Verteidigungsfähigkeiten können nur europäisch sein. Keine deutsche Armee, die zufällig mit Europa zusammenarbeitet, sondern ein deutscher Beitrag zur europäischen Verteidigung – an sie gebunden, und ihr rechenschaftspflichtig.“

(Alles Franziska Brandner, vom Englischen übersetzt, meine Hervorhebung). Deutscher Kadavergehorsam in der neuen Rolle als führende Sklaven einer „die europäische Ordnung“? Wer ist das? Das Gesicht Von der Leyen kennen wir, aber dahinter?

Dieses Grünzeug ist nichts als Nazi seitenverkehrt, „Nazismo al rovescio“, würde man in Italien sagen. Eine Neuauflage des Reichs, ein ‚Deutscher Ritterorden gegen die Prussen‘ 2.0, halt wieder die masochistische Variante wie zu Führers Zeiten.

Zeit für Deutschland, souverän zu werden …und etwas bescheidener.

Ach ja, und noch einen schönen Gruß nach Südtirol!

„Borders stay where they are, no matter who was there first.“ (Franziska Brandner, Grüne)

So haben das Hitler und Mussolini auch gesehen (Option 1939).


Das Titelbild ist ein Screenshot von Frau Brandner, die als grüne Parteichefin bei Markus Lanz spricht. (c) ZDF.