LANAN | DIE DAMMPROMENADE

8. März 2024

Gehen im Lichtkeil. Folge 3 der Serie „Die Gehwege von Lana“.

Sogar die Falschauer-Mauerpromenade vom Aichweg bis zum Bildstöckl haben sie auf damaligen Bürgerwunsch hin asphaltiert, obwohl darunter eine breite und kaum befahrene Asphaltstraße verläuft, die winters von den Sonnenhungrigen (Vitamin-D-Sammlern) als Gehweg bevorzugt wird.

Gehen ist gesund

„Besser falsch gehen als gar nicht gehen“, sagen sich viele Spaziergänger in Abwandlung an den berühmten Spruch vom FDP-Lindner. Deshalb sind die Gehstrecken in Lana, obwohl voll asphaltiert, gerne und viel begangen. Leider ist das lange Gehen auf harten Straßenbelägen wie Teer, Pflaster, Beton alles andere als gesund. Das sicherste Zeichen dafür, ist: Man wird schnell müde. Auf naturbelassenen Gehwegen (Waalweg, Falschauerpromenade, Biotop) ist das Gehen noch einmal so gesund: Da müssen viel mehr Muskeln zusammen arbeiten, das Sehen und der Gleichgewichtssinn werden belebt. Das Gehirn entspannt sich. Für die eigene Gesundheit sollte man kleinere Nachteile wie Regenpfützen („Lockn“) oder hin und wieder staubiges Schuhwerk wohl in Kauf nehmen. Es braucht mehr ungeteerte Wege im Wohngebiet, so wie in Lana an der oberen Falschauer.

Serie „Die Gehwege von Lana“, vorherige Folgen:

 

DIE GEHWEGE VON LANA    Eine Kampagne für gesundes Gehen.

DIE UFERPROMENADE          Lanans Promenade der Zukunft.