Wirklich clamoroso.
„Das LH-Casting mit klamarösen Exits“
schreibt Marin Geier im Kommentar auf suedtirolnews.it
Also Deutsch ist das schon lang nicht mehr – aber ein „klamarös“, das hat die Welt noch nicht gelesen (schmunzel).
Es ist die krude Eindeutschung des italienischen Adjektivs „clamoroso“, das man unbedarft als „schreiend“ im Sinn von „der letzte Schrei“ übersetzen mag. Das Wort kommt von lat. clamere, schreien. Clamoroso ist über Ecken verwandt mit dem Wort „Glamour“.
Der Geier will „klamarös“ glänzen, scheint’s.